27.08.2026
Die Rindfleischerzeugung in Baden-Württemberg ist wieder gestiegen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes wurden im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 64.588 Tonnen Rindfleisch erzeugt. Das waren acht Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Damit zeichnet sich eine Trendwende ab: Im Jahr 2025 war die Rindfleischerzeugung noch um ein Zehntel zurückgegangen. Zu Beginn des laufenden Jahres setzte sich diese Entwicklung zunächst fort. Im Januar wurden 821 Rinder weniger geschlachtet als im Vorjahresmonat. Ab Februar änderte sich das Bild jedoch deutlich. Von Februar bis Juni lag die Zahl der Schlachtungen durchgehend über dem jeweiligen Vorjahresniveau. Im Durchschnitt wurden in diesen fünf Monaten monatlich 1.813 Rinder mehr geschlachtet.
Getragen wurde der Anstieg vor allem von höheren Schlachtzahlen bei Bullen, Kühen und Färsen. Im ersten Halbjahr wurden 2.507 Bullen, 4.221 Kühe und 2.216 Färsen mehr geschlachtet. Bei Kälbern und Jungrindern entwickelte sich die Zahl dagegen in die andere Richtung: Hier wurden 900 Tiere weniger geschlachtet.
Auch die Schweinefleischerzeugung legte im Südwesten zu, allerdings deutlich moderater. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 169.074 Tonnen Schweinefleisch erzeugt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht das einem Zuwachs um 2.544 Tonnen beziehungsweise 2 Prozent.
Bei Lammfleisch fällt das Plus noch geringer aus. Die Schlachtmenge erreichte 1.403 Tonnen und lag damit ein Prozent über dem Vorjahresniveau.
pm/tm
27.08.2026
Die Rindfleischerzeugung in Baden-Württemberg ist wieder gestiegen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes wurden im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 64.588 Tonnen Rindfleisch erzeugt. Das waren acht Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Damit zeichnet sich eine Trendwende ab: Im Jahr 2025 war die Rindfleischerzeugung noch um ein Zehntel zurückgegangen. Zu Beginn des laufenden Jahres setzte sich diese Entwicklung zunächst fort. Im Januar wurden 821 Rinder weniger geschlachtet als im Vorjahresmonat. Ab Februar änderte sich das Bild jedoch deutlich. Von Februar bis Juni lag die Zahl der Schlachtungen durchgehend über dem jeweiligen Vorjahresniveau. Im Durchschnitt wurden in diesen fünf Monaten monatlich 1.813 Rinder mehr geschlachtet.
Getragen wurde der Anstieg vor allem von höheren Schlachtzahlen bei Bullen, Kühen und Färsen. Im ersten Halbjahr wurden 2.507 Bullen, 4.221 Kühe und 2.216 Färsen mehr geschlachtet. Bei Kälbern und Jungrindern entwickelte sich die Zahl dagegen in die andere Richtung: Hier wurden 900 Tiere weniger geschlachtet.
Auch die Schweinefleischerzeugung legte im Südwesten zu, allerdings deutlich moderater. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 169.074 Tonnen Schweinefleisch erzeugt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht das einem Zuwachs um 2.544 Tonnen beziehungsweise 2 Prozent.
Bei Lammfleisch fällt das Plus noch geringer aus. Die Schlachtmenge erreichte 1.403 Tonnen und lag damit ein Prozent über dem Vorjahresniveau.
pm/tm
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